Die „Beruhigungspille“

Alleine in Südamerika unterwegs, mein Spanisch reicht gerade dafür souverän ein Bier zu bestellen und dann auch noch Familienangehörige die sich Sorgen machen.

Damit die Familie ruhig schlafen kann und ich jederzeit die Möglichkeit habe Hilfe zu rufen oder einfach mal nur ein „Es geht mir gut“ nach Hause zu schicken, habe ich mich entschlossen mir ein Notfallsender anzuschaffen, welcher über das Iridium Satellitennetzwerk (weltweite Abdeckung) funktioniert und so nicht auf GSM Netz angewiesen ist.  Die Wahl ist hier auf einen Garmin inReach Mini gefallen, da dieser so klein ist, dass er jederzeit am Körper getragen werden kann und eine echte 2-Wege Kommunikation via E-Mail ermöglicht. Zudem besteht die Möglichkeit einen SOS Notruf an die 24/7/365 besetzte GEOS Notrufzentrale zu senden, die dann einen örtlichen Rettungsdienst informieren.

On Top gibt es die Möglichkeit in definierbaren Zeitabständen die aktuelle Position zu tracken und diese an einen Kartenserver zu schicken. Dort kann jeder der den Link kennt meine aktuelle Position und Reiseverlauf „live“ mitverfolgen. Diese Funktion werde ich nur engen Freunden und meiner Familie zur Verfügung stellen, da ich vermeiden will, dass unfreundliche Zeitgenossen so sehen können wo ich Nachts mein Zelt aufgeschlagen habe.

Inreach_mapshare_screenshot

 

 

3 Kommentare zu „Die „Beruhigungspille“

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