Wechselhaftes Patagonien

Eiseskälte am Morgen, sommerliche Temperaturen während der Fährüberfahrt, Starkregen und Gewitter in Chaiten. Das Wetter ist in Patagonien so abwechslungsreich wie die Landschaft.

Die Carrtera Austral kurz vor Chaiten.
Wer Richtung Süden will kommt um die Fähre nicht herum. So ist der Fähranleger in Hornopieren der Punkt an dem sich auf Motorradreisende treffen.
Einen Tag vorher hieß es noch die Fähre sei ausverkauft und ich musste mich auf einer Warteliste eintragen. Tatsächlich war sie noch nicht zur Hälfte ausgelastet.
Wie eindrucksvoll die Berge des Parque Nacional Hornopieren sind zeigt sich erst von der Fähre aus.
Auch vor uns ragen direkt aus dem Pazifik heraus gewaltige Berge empor.
Warum ich mein Motorrad so in die Ecker quetschen musste ist mir allerdings ein Rätsel.
Egel wo die Blicke hingehen, atemberaubende Landschaften.
Kaum hat die Fähre angelegt beginnt es heftig zu regnen. Die 60km bis Chaiten sind größtenteils geschottert.
So schnell wie der Regen kam hört er ein paar Kilometer vor Chaiten auch wieder auf und aus Schotter wird wieder Asphalt.

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